Dachzelt

Unser Dachzelt Maggiolina Airtop ist da!

Endlich ist es dann doch angekommen. Von der Bestellung bis zur Lieferung aus Italien sind etwa 4 Wochen vergangen.

Ankunft

Per Spedition wurde es bei uns angeliefert, nach vorheriger telefonischer Ankündigung.

So stand es dann also da. Die kleineren Pakete beinhalteten die Leiter und unsere zusätzlichen bestellten Dinge.

Unboxing

Erstmal hieß es rauszufinden, was oben ist. Die Griffmulden, die im Riesen-Paket waren, mussten bei uns nach unten zeigen, dann lag das Airtop richtig.

Nach dem Öffnen der starken Pappe sahen wir es. Unser Maggioline Airtop 360° 😀
Das war schon richtig cool.

Es war in Styropor und einer Art Spannbetttuch verpackt, damit ihm unterwegs nichts geschieht. War auch alles tip top…
Nun denn, Verpackung weg und erstmal anschauen. Schön weiß, ansprechende Schriftzüge und mächtig schwer… Beschreibungen und Befestigungsmaterial fanden wir auch im großen Karton.

Rauf aufs Dach

Für diese Aktion holten wir uns Hilfe. Allein hätten wir das vsicher nicht hin bekommen. Zu fünft, also mit 10 Händen, hoben wir das Zelt auf die Dachgepäckträger vom Fiat Tipo.
Die Befüchtung, dass die Square-Bars von Thule zu gewölbt sind, bestätigte sich nicht. Sie passen sich wunderbar an das Zelt an.

Befestigung des Dachzelts

Wir mussten 4 Hartplastik-Platten mit jeweils zwei Schrauben bestücken und diese in die Schiene am Boden des Airtop einschieben. Dazu musste das Dachzelt nochmal angehoben werden. Das ging aber ganz gut zu zweit. Einer hebt an, einer schiebt die Platten an die richtigen Stellen über den Querstreben des Dachträgers.

Nun hieß es, diese Schrauben mittels Muttern festzuschrauben. Das war ehrlich ganz schön fitzelig.
Auch deswegen, weil zwischen Autodach und Zeltboden natürlich keine Ratsche passt. So mussten wir mit einem Schraubenschlüssel arbeiten und das dauerte für die 8 Schrauben schon etwas länger.

Zum Schutz haben wir auf das Dach des Tipos ein Tuch gelegt. Manchmal flutscht der Schraubenschlüssel von der Schraube, da wäre der Lack wohl beschädigt.

Der erste Blick hinein

Das erste Mal das Zelt offen zu sehen – super 😀
Es braucht nach dem Öffnen der Verschlüsse einen kleinen Schubs, ehe die Federn hoch gehen und es sich nach oben aufstellt.
Nachdem wir auch die Leiter ausgepackt hatten, konnten wir endlich einen Blick in das Zelt werfen.

Wir sehen die zwei Kissen und die Matratze, zum Schutz eingepackt in Folie und nach dem Auspacken widmen wir uns erstmal der Mesh-Unterlage, die wir mitbestellt haben.
Diese fusselt arg… Aber unter der Matratze wird das nicht weiter stören. Wir haben sie vor dem “Einbau” anständig ausgeschüttelt.

Beleuchtung

Die integrierte LED-Lampe an der Decke war zwar mit Batterien bestückt, diese mussten wir aber austauschen.
Nun funktioniert unsere Beleuchtung. Vermutlich wird die aber nicht ausreichen, wir haben noch andere Lampen, die wir ausprobieren werden.

Fertig

Spannbetttuch, Schlafsäcke, Kissen und Decken sind mittlerweile drin, und nun warten wir auf das Wochenende, da soll es zum ersten Mal heißen:

Wir schlafen im Dachzelt!

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